Festliche Kleider

Es gibt nicht viele Anlässe, um festliche Kleider zu tragen. Unter festliche Kleider stellt man sich große Bälle vor, die von offizieller Seite veranstaltet werden.

Gerade vor vielen Jahren, im 17./18. Jahrhundert von große Bälle abgehalten. Der König oder die Königin luden ganze Herrschaften ein, weil ein besonderer Anlass, wie der Geburtstag oder eine Hochzeit anstanden.

Unter festliche Kleider stellt man sich Frauen und langen, ausladenden Kleidern vor. Die Kleider sind so groß, dass die Frauen sich kaum setzen können. Oft tragen sie eine lange Schleppe hinter sich her. Gerade bei Hochzeitskleidern ist es üblich, dass die Unterröcke groß und weit sind, damit das Kleid einfach pompös aussieht.

Die damaligen festlichen Kleider waren mit vielen Steinchen und anderen Stücken verziert. Das Anfertigen war immer sehr schwierig. Auch heute noch findet man bei den festlichen Hochzeitskleidern viele Accessoires, die per Hand aufgenäht wurden.

Das Anfertigen eines Hochzeitskleides nimmt viel Zeit in Anspruch. Erst einmal muss der Schneiderin geschildert werden, wie der Schnitte des Kleides aussehen soll. Danach kann sich auf die Suche nach den passenden Stoff gemacht werden. Gerade bei Hochzeitskleidern gibt es viele verschiedene Materialien, die verwendet werden könne. Je nachdem was die zukünftige Braut sich für ein Stoff ausgesucht hat, kann die Zeit bis das Kleid fertig ist nunmehr von der Schneiderin kalkuliert werden.

Jedoch gibt es auch zukünftige Bräute die Schwanger sind und trotzdem zur Hochzeit ein schickes Kleid tragen wollen. Hier ist es jedoch für die Schneiderin schwierig abzuschätzen, in wie weit der Bauch bis zum Hochzeitstag noch wächst.



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